Der Grund für den Schienenersatzverkehr (SEV) sind umfangreiche Modernisierungs- und Instandhaltungsarbeiten der DVG im Schienennetz im Duisburger Süden. Dazu zählen Gleisbauarbeiten im Bereich der Wanheimer Straße, Fischerstraße und Obere Kaiserswerther Straße. Zudem werden im Bereich Rheintörchenstraße Weichen ausgetauscht. Auch die Busse der Nachtexpresslinie NE6 müssen eine Umleitung fahren.
Die Haltestellen „Fischerstraße“ und „Rheintörchenstraße“ müssen in Fahrtrichtung „Mannesmann Tor 2“ entfallen, da die Ersatzbusse in Richtung Hüttenheim eine örtliche Umleitung fahren müssen. Der Grund ist, dass die Wanheimer Straße in Fahrtrichtung Süden gesperrt wird. Die DVG bittet ihre Fahrgäste auf die Haltestellen „Neuenhofstraße“ und „Hochfeld Süd Bf.“ auszuweichen. Alternativ können die Fahrgäste zunächst auch in die Busse in Richtung Stadtmitte einsteigen, um dann an der Haltestelle „Hochfeld Süd Bf.“ in den SEV Richtung Duisburger Süden einzusteigen. Die Haltestelle „Hochfeld Süd Bf. wird in die Paul-Esch-Straße in Höhe der Hausnummer 115 verlegt. Die Straßenbahnen, die sonst das Endziel „Rheintörchenstraße“ haben, enden bereits an der Haltestelle „Marienhospital“.
Umleitung NE6
Auch die Busse der Linie NE6 müssen eine Umleitung fahren. Das führt dazu, dass die Haltestellen „Fischerstraße“ und „Rheintörchenstraße“ in Fahrtrichtung „Mannesmann Tor 2“ entfallen müssen. Die DVG bittet die Fahrgäste, die Haltestellen „Neuenhofstraße“ und „Hochfeld Süd Bf.“ zu nutzen. Die DVG bittet die Fahrgäste, sich auf den SEV einzustellen sowie gegebenenfalls zusätzliche Zeit für ihre Fahrt einzuplanen.
Die DVG arbeitet gemeinsam mit der Stadt Duisburg an der Modernisierung der Infrastruktur für einen zukunftsfähigen ÖPNV. In den vergangenen Jahren haben DVG und Stadt durch den Ausbau barrierefreier Haltestellen, die Modernisierung von Gleisen, Fahrtreppen und Fahrleitungen sowie den Neubau von Haltestellen bereits viel erreicht. Zudem wird das ÖPNV-Angebot für die Fahrgäste stetig verbessert. DVG und Stadt setzen den Weg fort, Bus und Bahn attraktiver zu machen, um möglichst vielen Menschen mit einem komfortablen und zuverlässigen ÖPNV eine echte Alternative zum Auto zu bieten.