Eine computergenerierte Darstellung des Coronavirus

Unsere Maßnahmen in Sachen Corona-Virus

Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Fahrgäste und des Fahrpersonals steht für uns bei der DVG an oberster Stelle. Mit unseren Maßnahmen in Sachen Corona-Virus möchten wir das Infektionsrisiko verringern. 

Deshalb setzen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auf vorbeugende Maßnahmen. Diese aktualisieren wir immer dann, wenn es Neuigkeiten gibt. Außerdem veröffentlichen wir hier jede Woche freitags die Ergebnisse der Maskenpflichtkontrollen aus der jeweiligen Woche und beantworten die am häufigsten gestellten Fragen.

Mit einem Klick gelangst du zur jeweiligen Maßnahme, durchgestrichene Punkte sind inzwischen aufgehoben worden oder wegen neuerer Maßnahmen nicht mehr gültig:

Gültig ab 15.03.2021:

Maßnahme 18: Schulverkehr (E-Linien) wieder im Einsatz


Gültig ab 25.01.2021:

Maßnahme 17: Medizinische Maske wird im ÖPNV Pflicht


Gültig ab 11.01.2021:

Maßnahme 16: Tagsüber wieder Regelfahrplan


Gültig ab 28.12.2020:

Maßnahme 15: Sonderfahrplan wegen Lockdown


Gültig ab 18.12.2020:

Maßnahme 14: myBUS wird wegen des Lockdowns vorerst eingestellt


Gültig ab 16.11.2020:

Maßnahme 13: Besserer Schutz und Service im KundenCenter


Gültig ab 17.08.2020:

Maßnahme 12: Weitere Verstärkung der Maskenpflichtkontrollen und Bußgelderhöhung


Gültig ab 12.08.2020:

Maßnahme 11: Regelfahrplan nach den Sommerferien, doch mit ein paar Neuerungen


Gültig ab 01.08.2020:

Maßnahme 10: Einstieg vorne & Ticketverkauf wieder möglich


Gültig ab 03.07.2020:

Maßnahme 9: myBUS fährt wieder – mit besonderen Hygienemaßnahmen


Gültig ab 15.06.2020:

Maßnahme 8: DVG und Stadt Duisburg intensivieren die Kontrollen der Maskenpflicht


Gültig ab 27.04.2020:

Maßnahme 7: Maskenpflicht, tagsüber Regelfahrplan, KundenCenter öffnet


Gültig ab 20.04.2020:

Maßnahme 6: Mund-Nasen-Bedeckung in Bus und Bahn

Maßnahme 5: Verstärkter Fahrplan


Gültig ab 18.03.2020:

Maßnahme 4: Angepasster Fahrplan


Gültig ab 14.03.2020:

Maßnahme 3: Begleitservice eingestellt

Maßnahme 2: KundenCenter geschlossen

Maßnahme 1: Einstieg hinten



Die Ergebnisse der Maskenpflichtkontrollen 2020:


Fragen & Antworten zu den Maßnahmen

Warum muss ich eine Maske in Bus und Bahn tragen?

Das Land NRW hat verfügt (§ 12 a CoronaSchVO), dass es ab 27. April 2020 eine Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und beim Einkaufen gibt. Somit sind unsere Fahrgäste laut Landesverordnung dazu verpflichtet, eine Maske über Mund und Nase zu tragen.

Die Maske dient dazu, die vom Träger oder der Trägerin ausgehende Infektionsgefahr zu reduzieren, weil sie ausgestoßenen Tröpfchenpartikel abfängt. Durch das Tragen einer Maske schützt ihr also die anderen Fahrgäste – und sie euch. Die Maskenpflicht gilt in Fahrzeugen und Anlagen des ÖPNV, also auch an Bushaltestellen, Bahnhöfen usw.

Welche Masken sind erlaubt?

Ab 25.01.2021 wurde die Maskenpflicht in der Coronaschutzverordnung erweitert:
Fahrgäste sind nun dazu verpflichtet, medizinische Masken (OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleichbare Masken (KN95/N95)) in Bussen, Bahnen, an Haltestellen, Bahnhöfen und in Geschäften zu tragen.

Gibt es Ausnahmen von der Maskenpflicht?

Ja. Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder, die noch nicht zur Schule gehen.
Kinder unter 14 Jahren, denen die medizinischen Masken zu groß sind, können weiterhin Stoffmasken tragen.

Auch Fahrgäste, die aus nachweislichen gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können, sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Dies ist durch einen ärztlichen Attest im Original nachzuweisen. Der Attest muss folgende Daten beinhalten: Name der Person, Name des ausstellenden Arztes, Unterschrift/Stempel des Arztes sowie Nennung des medizinischen Grundes.

Ohne ein solches Attest ist das Kontrollpersonal berechtigt, zum Schutz der anderen Fahrgäste und zur Einhaltung der Coronaschutzverordnung des Landes NRW vom Hausrecht Gebrauch zu machen und den Fahrgast des Fahrzeuges oder der Haltestelle zu verweisen.

Falls Sie ein Attest haben, empfehlen wir Ihnen, sich bitte trotzdem ein Taschentuch oder einen leichten Schal vor das Gesicht zu halten. Andere Fahrgäste können nicht erkennen, ob Sie von der Maskenpflicht befreit sind.

Warum muss ich eine Maske tragen, das Fahrpersonal aber nicht?

Wir haben unser Fahrpersonal mit einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) ausgestattet.
Da in den Bussen nur hinten ein- und ausgestiegen werden darf und durch das Absperren der vorderen Sitzreihe, hat das Fahrpersonal genügend Abstand zu den Fahrgästen und ist so schon gut geschützt.
Das Fahrpersonal in den Bahnen ist in der Fahrerkabine alleine und daher ebenfalls geschützt.

Verlässt das Fahrpersonal diesen abgeschirmten Raum im Fahrzeug und tritt in Kundenkontakt, z. B. zur Unterstützung Mobilitätsbeeinträchtigter beim Einstieg oder zum Beheben einer Störung, muss es eine MNB tragen.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung über einen längeren Zeitraum kann zu einer Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit führen. Wir überlassen daher unserem Fahrerpersonal die Entscheidung, die MNB zu tragen.

Für Fahrgäste ist es oft schwieriger, den Abstand von 1,5 bis 2 Metern in Bus und Bahn einzuhalten. Daher sind alle Fahrgäste durch die Verfügung des Landes NRW dazu verpflichtet, in unseren Fahrzeugen eine MNB zu tragen.

Warum lässt das Fahrpersonal Fahrgäste ohne Maske einsteigen?

Das Fahrpersonal ist grundsätzlich dazu berechtigt, aber nicht dazu verpflichtet, Fahrgäste ohne Maske des Fahrzeugs zu verweisen.

Es gibt verschiedene Gründe, warum das so ist:

  • Würde das Fahrpersonal jeden Fahrgast kontrollieren, würde das zu Störungen des Betriebsablaufs und somit zu hohen Verspätungen führen.
  • Diskussionen mit Fahrgästen und das Prüfen von Ausnahmegenehmigungen würden für weitere Verzögerungen sorgen.
  • Die Kontrolle, ob die Maskenpflicht eingehalten wird, ist die Aufgabe der Ordnungsbehörden.

Das Fahrpersonal ist auch dann nicht zum Einschreiten bei Verstoß gegen die Maskenpflicht durch einen Fahrgast verpflichtet, wenn ein weiterer Fahrgast dies verlangt.

Wie werden Fahrgäste geschützt?

Als ÖPNV-Anbieter steht es nicht in unserer Macht, jeden Fahrgast vor der Infektion mit dem Corona-Virus (Covid-19) zu schützen, da es sich hauptsächlich von Mensch zu Mensch überträgt.
Wir reinigen unsere Fahrzeuge jede Nacht gründlich. Darüber hinaus stehen an mehreren Haltestellen Reinigungsteams bereit, um die Haltestangen, -schlaufen etc. tagsüber zu desinfizieren.

Das Virus überträgt sich aber vor allem über Tröpfcheninfektion. Deshalb sind die Fahrgäste selbst gefragt. Wir appellieren daher an euch, diese Verhaltenshinweise zu befolgen, um Ansteckungen zu vermeiden:

  • Die Maskenpflicht gilt in den Fahrzeugen, aber auch im Haltestellenbereich und im KundenCenter.
  • Haltet in den Fahrzeugen zueinander Abstand. Verteilt euch im Fahrzeug und lasst die Plätze direkt neben anderen Fahrgästen möglichst frei.
  • Nutzt die gesamte Fahrzeuglänge zum Ein- und Ausstieg. Verteilt euch im Fahrzeug und an Haltestellen und haltet dabei Abstand zu anderen Fahrgästen.
  • Verzichtet an Haltestellen wenn möglich auf Essen, Trinken und Rauchen. Die medizinische Maske sollte dauerhaft angelegt sein. In U-Bahnhöfen und Fahrzeugen sind der Verzehr von Speisen und Getränken sowie das Rauchen grundsätzlich untersagt.
  • Bitte lasst die Fenster in den Bahnen dauerhaft geöffnet. Dauerhaftes Lüften hilft, das Infektionsrisiko zu reduzieren.
  • Bleibt soweit es geht zuhause und fahrt wenn möglich nicht zu Stoßzeiten. Wenn weniger Fahrgäste unterwegs sind, können sie mehr Abstand zueinander einhalten.
  • Kein Händeschütteln und Umarmen.
  • Nicht ins Gesicht fassen.
  • Wascht euch regelmäßig und gründlich die Hände: Mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife.

Werden die Türen der Fahrzeuge automatisch geöffnet?

An den Bahnen werden alle Türen automatisch durch das Fahrpersonal geöffnet. In Einzelfällen kann es vorkommen, dass das nicht passiert. Das liegt daran, dass bei manchen Fahrzeuge durch die automatische Öffnung aller Türen Türstörungen entstehen, die das Fahrpersonal dann an jeder Haltestelle händisch beheben muss und so hohe Verspätungen entstehen. Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass die Türstörung es nötig macht, dass die Bahn in die Werkstatt muss und ausfällt.

In unseren Bussen ist das nicht möglich. Es könnten nur alle Türen gleichzeitig geöffnet werden. Wenn ihr also in Bussen unterwegs seid, drücke die Knöpfe am besten mit eurem Ellbogen, einem Taschentuch o.ä. – ebenso in den Bahnen, bei denen die Türen nicht automatisch geöffnet werden können.

Wir setzen zudem Reinigungsteams ein, um die Fahrzeuge auch tagsüber regelmäßig zu desinfizieren.


Maßnahme 18

Schulverkehr (E-Linien) ab 15.03.2021 wieder im Einsatz

Mitte März gibt es wieder mehr Präsenzunterricht an den Duisburger Schulen. Daher setzen wir wieder alle E-Linien für den Schulverkehr ein

Die Busse fahren nach den Zeiten, die im November angepasst wurden. Diese könnt ihr entweder in der Fahrplanauskunft erfahren oder in unseren aktuellen Verkehrsmeldungen.

Mit den E-Linien wollen wir dafür sorgen, dass die Anzahl von Schülerinnen und Schülern sowie Berufstätigen in Bussen und Bahnen etwas entzerrt wird.


Maßnahme 17

Medizinische Maske wird im ÖPNV Pflicht

Die Landesregierung NRW hat das Tragen von medizinischen Masken (OP- oder FFP2-Masken) im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ab Montag, 25. Januar, in der Coronaschutzverordnung festgelegt.

Bitte beachtet folgende Punkte:

  • Die Maskenpflicht gilt in den Fahrzeugen, aber auch im Haltestellenbereich und im KundenCenter.
  • Haltet in den Fahrzeugen zueinander Abstand. Verteilt euch im Fahrzeug und lasst die Plätze direkt neben anderen Fahrgästen möglichst frei.
  • Nutzt die gesamte Fahrzeuglänge zum Ein- und Ausstieg. Verteilt euch im Fahrzeug und an Haltestellen und haltet dabei Abstand zu anderen Fahrgästen.
  • Verzichtet an Haltestellen wenn möglich auf Essen, Trinken und Rauchen. Die medizinische Maske sollte dauerhaft angelegt sein. In U-Bahnhöfen und Fahrzeugen sind der Verzehr von Speisen und Getränken sowie das Rauchen grundsätzlich untersagt.
  • Bitte lasst die Fenster in den Bahnen dauerhaft geöffnet. Dauerhaftes Lüften hilft, das Infektionsrisiko zu reduzieren.
  • Fahrt wenn möglich nicht zu Stoßzeiten. Wenn weniger Fahrgäste unterwegs sind, können sie mehr Abstand zueinander einhalten.
  • Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, dürfen alternativ eine Stoffmaske tragen, Kinder unter 6 Jahren müssen weiterhin keine Maske tragen.


Maßnahme 16

Tagsüber Regelfahrplan ab 11.01.2021

Ab Montag, 11.01.2021, fahren unsere Bus- und Bahnlinien tagsüber wieder nach dem üblichen Fahrplan.

Die Nachtexpresslinien (NE) fahren wie in den vergangenen Wochen nur sonntags zwischen 3.30 bis 7.30 Uhr, um die Berufspendler/innen zum Arbeitsort zu bringen.

myBUS, TaxiBusse und E-Wagen im Schülerverkehr fahren aufgrund der geringen Nachfrage beziehungsweise des ausgesetzten Schulbetriebes weiterhin nicht.

Die Fahrtzeiten können in der Fahrplanauskunft abgerufen werden.


Maßnahme 14

myBUS wird vorerst eingestellt

Ab dem 18. Dezember 2020 ist myBUS vorerst nicht mehr an den Wochenenden im Einsatz.

Wir reagieren damit auf den von der Bundesregierung beschlossenen Shutdown und der damit einhergehenden rückläufigen Nachfrage.


Maßnahme 13

Verbesserter Service im KundenCenter

Ab dem 16. November 2020 gibt es drei Änderungen im KundenCenter, die zum Schutz von Fahrgästen und DVG-Angestellten beitragen:

  1. Im KundenCenter werden zwischen 11.15 und 14.45 Uhr zwei weitere Serviceplätze besetzt. Zu dieser Zeit sind die meisten Kund/innen vor Ort. Damit verkürzen wir die Wartezeit und sorgen durch eine bessere Verteilung der Kund/innen für mehr Schutz und Sicherheit.
  2. Da viele die Mittagspause nutzen, um das KundenCenter zu besuchen, verlegen wir auch die Pausenzeit vom Mittag auf den Vormittag. Zukünftig schließt das KundenCenter bereits zwischen 10.30 und 11 Uhr. In dieser Zeit finden der Schichtwechsel des Personals und eine intensive Reinigung statt.
  3. Fahrgäste, die mit EC-Karte zahlen wollen, können das nun bis zu einem Betrag von 25 Euro kontaktlos tun.

Maßnahme 12

Weitere Verstärkung der Maskenpflichtkontrollen

Ab dem 17. August 2020 wird die Kontrolle der Einhaltung der Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und an Haltestellen durch das Ordnungsamt und uns verstärkt.

Mitarbeiter/innen des Ordnungsamtes sind nun täglich gemeinsam mit unserem Kontrollpersonal unterwegs. Gegen Fahrgäste ohne Mund-Nasen-Schutz oder nicht korrekt angelegtem Schutz verhängen die Ordnungsamtmitarbeiter/innen sofort ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro. Ab der kommenden Woche werden wir die Zahl des Kontrollpersonals erneut aufstocken und die Kontrollen täglich noch einmal intensivieren. Damit gehen wir weiterhin konsequent gegen die Nichteinhaltung der Tragepflicht des Mund-Nasen-Schutzes vor.


Maßnahme 10

Vordereinstieg und Ticketkauf in vielen Bussen wieder möglich

Ab dem 1. August 2020 können unsere Fahrgäste in den meisten Bussen wieder vorne einsteigen, ihre Tickets abstempeln und Fahrkarten kaufen.

Wir haben inzwischen die meisten Busse mit Schutzscheiben im vorderen Bereich ausgestattet. Sie dienen als dauerhafte Möglichkeit zum Schutz von Fahrgästen und Fahrpersonal und sollen die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus minimieren.

Damit ihr die entsprechenden Busse erkennt, haben wir sie mit grünen Aufklebern gekennzeichnet. Alle weiteren Busse werden nach und nach umgerüstet und sind bis dahin weiterhin an ihren gelben Aufklebern erkennbar.


Maßnahme 8

Verstärkung der Kontrollen der Maskenpflicht durch DVG und Stadt Duisburg

Seit dem 27. April 2020 gilt in ganz Nordrhein-Westfalen die Maskenpflicht in Bus, Bahn, an den Haltestellen und beim Einkaufen. Ab dem 15. Juni 2020 werden die Kontrollen der Maskenpflicht durch uns und die Stadt Duisburg verstärkt.

Es wird täglich mehr Kontrollpersonal unterwegs sein, die neben den Tickets auch die Maskenpflicht überprüfen werden. Die Stadt Duisburg als Aufgabenträgerin des Öffentlichen Personennahverkehrs in Duisburg stellt dafür bis zum Jahresende zusätzliche Mittel in Höhe von rund einer halben Million Euro bereit. „Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist auf engem Raum wie in Bus und Bahn gesetzlich vorgeschrieben. Wer dies ignoriert und sich und andere nicht ausreichend schützt, verhält sich nicht nur äußerst unsolidarisch, sondern gefährdet seine Mitmenschen. Das werden wir nicht tolerieren“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.

Insgesamt wird die DVG die bisher eingesetzten Kontrollteams um zusätzliche 20 Personen erhöhen. Die Prüfer sind mit Mund-Nasen-Schutz, Handschuhen und Desinfektionsmittel ausgestattet. Ergänzt werden die täglichen Überprüfungen um zusätzliche Schwerpunktkontrollen, die in regelmäßigen Abständen erfolgen. Eine erste dieser mehrstündigen Kontrollen wird die DVG in der kommenden Woche gemeinsam mit dem städtischen Ordnungsamt und der Polizei an einem zentralen Haltepunkt durchführen. Verstöße gegen die Maskenpflicht ahnden die Ordnungsbehörden mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

In den ersten Wochen der Maskenpflicht hatten wir auf eine breit angelegte Informationskampagne gesetzt. Die Masken haben schnell das alltägliche Bild in Bus und Bahn geprägt. Das bestätigen auch die bisherigen Kontrollen der Ticketprüfer, die neben den Fahrscheinen auch das Einhalten der Tragepflicht des Mund-Nasen-Schutzes überprüft haben: Fahrgäste ohne Masken werden von den Prüfern zunächst freundlich aufgefordert, der Einhaltung nachzukommen. Geschieht dies nicht, macht die DVG von ihrem Hausrecht Gebrauch und verweist die Fahrgäste des Fahrzeugs.

Von den insgesamt rund 30.000 Fahrgästen, die in den vergangenen drei Wochen überprüft wurden, hält sich mit mehr als 90 Prozent die deutlich überwiegende Mehrheit an die Maskenpflicht. Knapp 3000 Personen mussten die Prüfer ansprechen, weil sie nur den Mund, aber nicht die Nase bedeckt hatten oder keine Maske trugen. Von ihnen zeigte sich ebenfalls die große Mehrheit einsichtig, rund 600 Personen wurden aufgefordert, die Bahn zu verlassen.


Maßnahme 3

Einstellung des Begleitservice

Zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern:
Begleitservice bis auf Weiteres eingestellt

Um in der aktuellen Situation im Umgang mit dem Corona-Virus das Infektionsrisiko zu verringern, haben wir außerdem entschieden, den Begleitservice ab Montag, 16. März, bis auf Weiteres einzustellen.

Es besteht unsererseits die Sorge, dass einer unserer Mitarbeiter womöglich Überträger der Krankheit seien könnte und das Virus dann an eine Person einer infektionsempfänglichen Risikogruppe weitergeben würde.

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme.