Eine computergenerierte Darstellung des Coronavirus

Unsere Maßnahmen in Sachen Corona-Virus

Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Fahrgäste und des Fahrpersonals steht für uns bei der DVG an oberster Stelle. Mit unseren Maßnahmen in Sachen Corona-Virus möchten wir das Infektionsrisiko verringern. 

Deshalb setzen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auf vorbeugende Maßnahmen. Diese aktualisieren wir immer dann, wenn es Neuigkeiten gibt. Außerdem beantworten wir die am häufigsten gestellten Fragen.

Mit einem Klick gelangst du zur jeweiligen Maßnahme

Gültig ab 24.11.2021: 3G-Pflicht in Bus und Bahn


Gültig ab 21.06.2021: Lockerung der Maskenpflicht an oberirdischen Haltestellen


Gültig ab 12.06.2021: Änderung der Maskenpflicht im ÖPNV


Gültig ab 04. bzw. 12.06.2021: Wir fahren wieder durch die Nacht


Gültig ab 31.05.2021: Zusatzbusse im Schulverkehr


Gültig ab 16.11.2020: Besserer Schutz und Service im KundenCenter


Gültig ab 14.03.2020: Begleitservice eingestellt


Fragen & Antworten zu den Maßnahmen

Die Coronaschutzverordnung des Landes NRW verfügt eine Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und beim Einkaufen. Somit sind unsere Fahrgäste laut Landesverordnung dazu verpflichtet, eine OP-Maske über Mund und Nase zu tragen.

Soweit Kinder zwischen 6 und 13 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Gesichtsmaske tragen können, ist ersatzweise eine Alltagsmaske zu tragen.

Die Maskenpflicht gilt also in allen Fahrzeugen und Anlagen des ÖPNV, also auch an unteririschen Haltestellen, Bahnhöfen, im KundenCenter usw. Ab 21.06.2021 wird die Maskenpflicht an oberirdischen Haltestellen gelockert, dort müssen keine Masken mehr getragen werden.

Die aktuellste Version der Coronaschutzverordnung kann auf dieser Seite unter „Aktuelle Verodnungen” abgerufen werden: https://www.land.nrw/corona

Fahrgäste sind laut der Coroneschutzverordnung dazu verpflichtet, mindestens OP-Masken in Bussen, Bahnen, an Haltestellen und im KundenCenter zu tragen. FFP2- oder KN95-Masken sind natürlich weiterhin erlaubt, da sie einen besseren Schutz bieten.
Kinder unter 14 können alternativ Alltagsmasken (Stoffmasken) tragen, wenn ihnen die OP-Maske nicht passt.

Ja. Ausgenommen von der Regelung sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen mit einer ärztlich bescheinigten gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung
  • gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit diesen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen

Fahrgäste, die aus nachweislichen gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können, müssen dies durch ein ärztliches Attest im Original nachweisen. Das Attest muss folgende Daten beinhalten: Name der Person, Name des*der ausstellenden Arztes*Ärztin, Unterschrift/Stempel des*der Arztes*Ärztin sowie Nennung des medizinischen Grundes.

Ohne ein solches Attest ist das Kontrollpersonal berechtigt, zum Schutz der anderen Fahrgäste und zur Einhaltung der Coronaschutzverordnung des Landes NRW vom Hausrecht Gebrauch zu machen und den Fahrgast des Fahrzeuges oder der Haltestelle zu verweisen.

Allen mit Attest empfehlen wir, sich bitte trotzdem ein Taschentuch oder einen leichten Schal vor das Gesicht zu halten. Andere Fahrgäste können nicht erkennen, wer von der Maskenpflicht befreit ist.

Soweit Kinder ab 6 und bis einschließlich 13 Jahren aufgrund der Passform keine OP-Maske tragen können, müssen sie ersatzweise eine Alltagsmaske tragen.

In unseren Bussen sind Fahrgäste und Fahrpersonal durch eine Scheibe voneinander getrennt.
Das Fahrpersonal in den Bahnen ist in der Fahrkabine alleine und hat daher auch keinen direkten Kontakt zu Fahrgästen.

Das Tragen einer Maske über einen längeren Zeitraum kann zu einer Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit führen. Wir überlassen daher unserem Fahrpersonal die Entscheidung, ob es die Maske während der Fahrt trägt.

Verlässt das Fahrpersonal den abgeschirmten Raum im Fahrzeug und tritt in Fahrgastkontakt – z. B. zur Unterstützung Mobilitätsbeeinträchtigter beim Einstieg oder zum Beheben einer Störung – muss es eine Maske tragen. Dafür haben wir unser Fahrpersonal mit Masken ausgestattet.

Für Fahrgäste ist es oft schwieriger, den Abstand von 1,5 bis 2 Metern in Bus und Bahn einzuhalten. Daher sind alle Fahrgäste durch die Coronaschutzverordnung NRW dazu verpflichtet, in unseren Fahrzeugen eine Maske zu tragen.

Kontroll- und Servicepersonal muss im Kontakt mit Fahrgästen ebenfalls eine medizinische Maske (OP-Maske) tragen.

Das Fahrpersonal ist grundsätzlich dazu berechtigt, aber nicht dazu verpflichtet, Fahrgäste ohne Maske des Fahrzeugs zu verweisen.

Es gibt verschiedene Gründe, warum das so ist:

  • Würde das Fahrpersonal jeden Fahrgast kontrollieren, würde das zu Störungen des Betriebsablaufs und somit zu hohen Verspätungen führen.
  • Diskussionen mit Fahrgästen und das Prüfen von Ausnahmegenehmigungen würden für weitere Verzögerungen sorgen.
  • Die Kontrolle, ob die Maskenpflicht eingehalten wird, ist die Aufgabe der Ordnungsbehörden und unserer Kontrollteams.

Das Fahrpersonal ist auch dann nicht zum Einschreiten bei Verstoß gegen die Maskenpflicht durch einen Fahrgast verpflichtet, wenn ein weiterer Fahrgast dies verlangt.

Um die Maskenpflicht zu kontrollieren, sind zahlreiche Kontrollteams im ganzen Stadtgebiet unterwegs. Zusätzlich kontrolliert das Ordnungsamt und es finden vereinzelt Schwerpunktkontrollen mit der Polizei und derm Ordnungsamt statt.

Als ÖPNV-Anbieter steht es nicht in unserer Macht, alle Fahrgäste vor der Infektion mit dem Corona-Virus (Covid 19) zu schützen, da es sich hauptsächlich von Mensch zu Mensch überträgt.
Wir reinigen unsere Fahrzeuge jede Nacht gründlich. Darüber hinaus stehen an mehreren Haltestellen Reinigungsteams bereit, um die Haltestangen, -schlaufen etc. tagsüber zu desinfizieren.

Das Virus überträgt sich aber vor allem über Tröpfcheninfektion. Deshalb sind die Fahrgäste selbst gefragt. Wir appellieren daher an euch, diese Verhaltenshinweise zu befolgen, um Ansteckungen zu vermeiden:

  • Die Maskenpflicht gilt in den Fahrzeugen, aber auch im unterirdischen Haltestellenbereich und im KundenCenter.
  • Haltet in den Fahrzeugen so gut es geht zueinander Abstand. Verteilt euch im Fahrzeug und lasst die Plätze direkt neben anderen Fahrgästen möglichst frei.
  • Nutzt die gesamte Fahrzeuglänge zum Ein- und Ausstieg. Verteilt euch im Fahrzeug und an Haltestellen und haltet dabei Abstand zu anderen Fahrgästen.
  • Verzichtet an Haltestellen wenn möglich auf Essen, Trinken und Rauchen. Die Maske sollte dauerhaft angelegt sein. In U-Bahnhöfen und Fahrzeugen sind der Verzehr von Speisen und Getränken sowie das Rauchen grundsätzlich untersagt.
  • Bitte lasst die Fenster in den Bahnen dauerhaft geöffnet. Dauerhaftes Lüften hilft, das Infektionsrisiko zu reduzieren.
  • Bleibt soweit es geht zuhause und fahrt wenn möglich nicht zu Stoßzeiten. Wenn weniger Fahrgäste unterwegs sind, können sie mehr Abstand zueinander einhalten.
  • Kein Händeschütteln und Umarmen.
  • Nicht ins Gesicht fassen.
  • Wascht euch regelmäßig und gründlich die Hände: Mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife.

An den Bahnen werden alle Türen automatisch durch das Fahrpersonal geöffnet. In Einzelfällen kann es vorkommen, dass das nicht passiert. Das liegt daran, dass bei manchen Fahrzeugen durch die automatische Öffnung aller Türen Türstörungen entstehen, die das Fahrpersonal dann an jeder Haltestelle händisch beheben muss, und so hohe Verspätungen entstehen. Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass die Türstörung es nötig macht, dass die Bahn in die Werkstatt muss und ausfällt.
Drückt in Bahnen, bei denen die automatische Türöffnung nicht funktioniert, die Knöpfe am besten mit eurem Ellbogen, einem Taschentuch o.ä.

In unseren Bussen werden automatisch alle Türen gleichzeitig geöffnet.

Wir setzen zudem Reinigungsteams ein, um die Fahrzeuge auch tagsüber regelmäßig zu desinfizieren.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung im Pandemiegeschehen ist der erhöhte administrative Aufwand zur Erfassung der Kontrollzahlen und deren Aufbereitung nicht mehr erforderlich.
Unser Prüfpersonal wird die Einhaltung der Maskenpflicht in Bus, Bahn und an Haltestellen im Rahmen der Ticketkontrollen jedoch weiterhin überprüfen und Fahrgäste ohne Maske oder mit nicht korrekt angelegter Maske weiterhin ansprechen und notfalls der Fahrzeuge verweisen.


Ab 24. November 2021

3G im ÖPNV

Ab Mittwoch, 24. November 2021, gilt die 3G-Regel in allen Fahrzeugen des ÖPNV – also auch in unseren Bussen, Bahnen und in myBUS.

3G bedeutet, dass alle Fahrgäste entweder gegen Corona Geimpft, Genesen oder Getestet sein müssen.

  • Geimpft: Seit der letzten erforderliche Impfdosis müssen mindestens 14 Tage vergangen sein.
  • Genesen: Seit dem Test müssen mindestens 28 Tage und dürfen höchstens 6 Monate vergangen sein.
  • Getestet: Seit dem Test dürfen maximal 24 Stunden vergangen sein, bei einem PCR-Test 48 Stunden.
    (Quelle: §2 Nr. 3, 5 & 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung)

Das wird stichprobenartig kontrolliert, daher müsst ihr bei der Fahrt neben euren Tickets immer auch ein entsprechendes Zertifikat oder einen Impfpass und einen amtlichen Lichtbildausweis mit euch führen und auf Nachfrage vorzeigen.

Ausgenommen von der Regelung sind:

  • Kinder, die noch nicht zur Schule gehen.
  • Schüler*innen, da diese durch die regelmäßigen Tests in der Schule als getestet gelten.
    Wenn sie eine weiterführende Schule besuchen (also keine Grundschule) müssen die Schüler*innen einen entsprechenden Schülerausweis vorzeigen können.

Du musst dich testen lassen?

Auf der Seite du-testet.de gibt es eine Übersicht mit allen Testzentren, Arztpraxen und Apotheken, bei denen Tests möglich sind. Dort kann man auch direkt Termine vereinbaren: Einfach den passenden Stadtteil auswählen und die nächstgelegene Teststation auswählen. 
Es gibt zudem diese Karte, auf der alle Teststationen aufgeführt sind.


Fragen und Antworten zu 3G im ÖPNV

Der Bundestag und der Bundesrat haben ein neues Infektionsschutzgesetz beschlossen, das ab 24. November 2021 gilt. Darin steht in § 28b Absatz 5:
„Die Verkehrsmittel des Luftverkehrs, des öffentlichen Personennahverkehrs und des öffentlichen Personenfernverkehrs dürfen von Fahr- oder Fluggästen sowie dem Kontroll- und Servicepersonal nur benutzt werden, wenn
1. sie, mit Ausnahmen von Schülerinnen und Schülern [...], geimpfte Personen, genesene Personen oder getestete Personen [...] sind und
2. sie während der Beförderung eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) oder eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) tragen.”

Das Gesetz dient dazu, Fahrgäste und Personal vor der Ansteckung mit Corona zu schützen und das Infektionsgeschehen einzudämmen.

  • Geimpft: Seit der letzten erforderliche Impfdosis müssen mindestens 14 Tage vergangen sein.
  • Genesen: Seit dem Test müssen mindestens 28 Tage und dürfen höchstens 6 Monate vergangen sein.
  • Getestet: Seit dem Test dürfen maximal 24 Stunden vergangen sein, seit einem PCR-Test maximal 48 Stunden.
    (Quelle: §2 Nr. 3, 5 & 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung)

Kinder, die noch nicht zur Schule gehen, sind von der 3G-Regelung ausgenommen. Sie brauchen also keinen Nachweis.

Schüler*innen werden in der Schule regelmäßig getestet und müssen daher keinen Nachweis vorzeigen. Jugendliche, die eine weiterführende Schule besuchen, sollten bei der Fahrt in Bus und Bahn einen Schülerausweis mitführen.
 

Unser Kontrollpersonal, das Ordnugsamt und die Polizei Duisburg werden die Einhaltung der 3G-Pflicht stichprobenartig und zusätzlich mit sogenannten Schwerpunktkontrollen überprüfen.

Bei den üblichen Ticketkontrollen kann das Kontrollpersonal also auch einen 3G-Nachweis verlangen.

Das Kontrollpersonal kann Fahrgäste ohne entsprechenden Nachweis des Fahrzeugs verweisen. Polizei und Ordnungsamt können zudem bei Verstößen gegen die 3G-Regeln Bußgelder in Höhe von 250 Euro verhängen. Laut Bußgeldkatalog NRW verdoppelt sich die Strafe mit jedem weiteren Verstoß. Wer einmal erwischt wird, muss also 250 Euro bezahlen. Beim zweiten Mal sind es dann schon 500 Euro und beim dritten Mal 1000 Euro.

Für das Vorzeigen eines fremden oder gefälschten Test- oder Immunisierungsnachweis sieht der Bußgeldkatalog eine Strafe in Höhe von 1000 Euro vor. Auch dieser Betrag verdoppelt sich bei mehreren Verstößen.

Ja, im Infektionsschutzgesetz § 28b Absatz 5 steht dazu: 

„Beförderer sind verpflichtet, die Einhaltung der Verpflichtungen [...] durch stichprobenhafte Nachweiskontrollen zu überwachen. Alle beförderten Personen sind verpflichtet, auf Verlangen einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis oder einen Testnachweis [...] vorzulegen. Beförderer können zu diesem Zweck personenbezogene Daten zum Impf-, Sero- und Teststatus in Bezug auf die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) verarbeiten.”

Auf du-testet.de gibt es eine praktische Übersicht mit allen Teststationen, aufgeteilt nach Stadtteilen. Dort kann man auch direkt online Termine vereinbaren. 

Sehr viele Arztpraxen bieten Impfungen an, dort kann man einen Termin vereinbaren.
Zudem gibt es in Duisburg Impfangebote, für die man keinen Termin braucht. Eine Übersicht über alle stationären und mobilen Impfangebote gibt es auf dieser Seite der Stadt Duisburg.


Ab 21. Juni 2021

Lockerung der Maskenpflicht-Regelung an oberirdischen Haltestellen

Ab Montag, 21. Juni 2021, wird die Maskenpflicht an oberirdischen Haltestellen gelockert. Fahrgäste müssen nun nur noch an unterirdischen Haltestellen, in Fahrzeugen und Gebäuden eine OP-Maske tragen.

An oberirdischen Haltestellen entfällt die Maskenpflicht wegen sinkender Inzidenzwerte.


Ab 12. Juni 2021

Änderung der Maskenpflicht-Regelung für den ÖPNV

In der ab 12. Juni 2021 gültigen Fassung der Coronaschutzverordnung des Landes NRW gibt es eine Änderung der Maskenpflicht-Regelung im ÖPNV

Bisher galt die FFP2-Maskenpflicht in Bussen, Bahnen, an Haltestellen und im KundenCenter. Nun wurde § 5 Alltagsmaske, medizinische Gesichtsmaske, Atemschutzmaske geändert. Fahrgäste können demnach wieder OP-Masken tragen, FFP2-Masken sind nicht mehr vorgeschrieben.

Kinder unter bis 6 sind weiterhin von der Maskenpflicht ausgenommen, Kinder unter 14 können Alltagsmasken tragen, wenn OP-Masken ihnen nicht passen.


Ab 04. & ab 12. Juni 2021

myBUS und Nachtbusse wieder im Einsatz

Wegen fallender Corona-Inzidenzwerte gibt es immer mehr Lockerungen. Deshalb setzen wir den nächtlichen ÖPNV wieder ein.

Ab Freitag, 4. Juni 2021, fährt myBUS wieder durch die Duisburger Nacht: jeweils freitags und samstags zwischen 18 und 2 Uhr. Auch hier gilt die OP-Maskenpflicht für Fahrgäste. Zwischen den Fahrgästen und dem Fahrpersonal gibt es eine Schutzscheibe und es stehen pro Fahrzeug maximal drei Sitzplätze zur Verfügung. Alle Informationen dazu gibt es auf unserer myBUS-Seite.

Ab Samstagabend, 12. Juni, circa 23.30 Uhr, fahren dann auch alle NachtExpress- und TaxiBusse wieder durchgängig.


Ab 31. Mai 2021

Mehr Busse im Schulverkehr

Wegen der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts in voller Klassenstärke setzen wir ab Montag, 31. Mai 2021, mehr Busse im Schulverkehr ein.

Die Zusatzbusse fahren zu Schulanfangs- und -endzeiten hinter den Schulbussen, die im Fahrplan stehen. Bitte nutzt auch die nachfolgenden Busse. Wir setzen die zusätzlichen Busse ein, um den Fahrgästen aus Infektionsschutzgründen mehr Platz zu bieten. Schüler*innen und Berufspendler*innen sollen so mehr Abstand zueinander halten können und sich besser auf die Fahrzeuge verteilen.

Ab 16. November 2020

Verbesserter Service im KundenCenter

Ab dem 16. November 2020 gibt es drei Änderungen im KundenCenter, die zum Schutz von Fahrgästen und DVG-Angestellten beitragen:

  1. Im KundenCenter werden zwischen 11.15 und 14.45 Uhr zwei weitere Serviceplätze besetzt. Zu dieser Zeit sind die meisten Kund*innen vor Ort. Damit verkürzen wir die Wartezeit und sorgen durch eine bessere Verteilung der Kund*innen für mehr Schutz und Sicherheit.
  2. Da viele die Mittagspause nutzen, um das KundenCenter zu besuchen, verlegen wir auch die Pausenzeit vom Mittag auf den Vormittag. Zukünftig schließt das KundenCenter bereits zwischen 10.30 und 11 Uhr. In dieser Zeit finden der Schichtwechsel des Personals und eine intensive Reinigung statt.
  3. Fahrgäste, die mit EC-Karte zahlen wollen, können das nun bis zu einem Betrag von 25 Euro kontaktlos tun.

Ab 14. März 2020

Einstellung des Begleitservice

Zum Schutz von Fahrgästen und Mitarbeiter*innen:
Begleitservice bis auf Weiteres eingestellt

Um in der aktuellen Situation im Umgang mit dem Corona-Virus das Infektionsrisiko zu verringern, haben wir außerdem entschieden, den Begleitservice ab Montag, 16. März, bis auf Weiteres einzustellen.

Es besteht unsererseits die Sorge, dass einer unserer Mitarbeitenden womöglich die Krankheit übertragen könnte und das Virus dann an eine Person einer infektionsempfänglichen Risikogruppe weitergeben würde.

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme.