Eine computergenerierte Darstellung des Coronavirus

Unsere Maßnahmen in Sachen Corona-Virus

Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Fahrgäste und des Fahrpersonals steht für uns bei der DVG an oberster Stelle. Mit unseren Maßnahmen in Sachen Corona-Virus möchten wir das Infektionsrisiko verringern. 

Deshalb setzen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auf vorbeugende Maßnahmen. Diese aktualisieren wir immer dann, wenn es Neuigkeiten gibt. Außerdem veröffentlichen wir hier jede Woche montags die Ergebnisse der Maskenpflichtkontrollen aus der vorherigen Woche und beantworten die am häufigsten gestellten Fragen.


Die Ergebnisse der Maskenpflichtkontrollen 2020:


Fragen & Antworten zu den Maßnahmen

Warum muss ich eine Maske in Bus und Bahn tragen?

Das Land NRW hat verfügt (§ 12 a CoronaSchVO), dass es ab 27. April 2020 eine Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und beim Einkaufen gibt. Somit sind unsere Fahrgäste laut Landesverordnung dazu verpflichtet, eine Maske über Mund und Nase zu tragen.

Die Maskenpflicht gilt in Fahrzeugen und Anlagen des ÖPNV, also auch an Bushaltestellen, Bahnhöfen, im KundenCenter usw.

Laut Bundesnotbremse bzw. Infektionsschutzgesetz müssen Fahrgäste ab dem 24.04.2021 bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 FFP2-Masken tragen. Masken aus Stoff oder OP-Masken sind demnach nicht mehr erlaubt.

Welche Masken sind erlaubt?

Ab 24.04.2021 gilt laut Infektionsschutzgesetz:
Fahrgäste sind dazu verpflichtet, Atemschutzmasken (Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleichbare Masken (KN95/N95)) in Bussen, Bahnen, an Haltestellen und im KundenCenter zu tragen.

Das Kontroll- und Servicepersonal ist im Kontakt mit Fahrgästen dazu verpflichtet, eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) zu trage. Es wurde jedoch mit FFP2-Masken ausgestattet und trägt diese auch in der Regel.

Gibt es Ausnahmen von der Maskenpflicht?

Ja. Ausgenommen von der Regelung sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen mit einer ärztlich bescheinigten gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung
  • gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit diesen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen

Fahrgäste, die aus nachweislichen gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können, müssen dies durch ein ärztliches Attest im Original nachweisen. Das Attest muss folgende Daten beinhalten: Name der Person, Name des*der ausstellenden Arztes*Ärztin, Unterschrift/Stempel des*der Arztes*Ärztin sowie Nennung des medizinischen Grundes.

Ohne ein solches Attest ist das Kontrollpersonal berechtigt, zum Schutz der anderen Fahrgäste und zur Einhaltung der Coronaschutzverordnung des Landes NRW sowie des bundesweiten Infektionsschutzgesetzes vom Hausrecht Gebrauch zu machen und den Fahrgast des Fahrzeuges oder der Haltestelle zu verweisen.

Allen mit Attest empfehlen wir, sich bitte trotzdem ein Taschentuch oder einen leichten Schal vor das Gesicht zu halten. Andere Fahrgäste können nicht erkennen, wer von der Maskenpflicht befreit ist.

Warum muss ich eine Maske tragen, das Fahrpersonal aber nicht?

In unseren Bussen sind Fahrgäste und Fahrpersonal durch eine Scheibe voneinander getrennt.
Das Fahrpersonal in den Bahnen ist in der Fahrkabine alleine und hat daher auch keinen direkten Kontakt zu Fahrgästen.

Das Tragen einer Maske über einen längeren Zeitraum kann zu einer Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit führen. Wir überlassen daher unserem Fahrpersonal die Entscheidung, ob es die Maske während der Fahrt trägt.

Verlässt das Fahrpersonal den abgeschirmten Raum im Fahrzeug und tritt in Fahrgastkontakt – z. B. zur Unterstützung Mobilitätsbeeinträchtigter beim Einstieg oder zum Beheben einer Störung – muss es eine Maske tragen. Dafür haben wir unser Fahrpersonal mit Masken ausgestattet.

Für Fahrgäste ist es oft schwieriger, den Abstand von 1,5 bis 2 Metern in Bus und Bahn einzuhalten. Daher sind alle Fahrgäste durch das Infektionsschutzgesetz der Bundesregierung dazu verpflichtet, in unseren Fahrzeugen eine FFP2-Maske zu tragen.

Kontroll- und Servicepersonal muss im Kontakt mit Fahrgästen eine medizinische Maske (OP-Maske) tragen. Wir haben es jedoch mit FFP2-Masken ausgestattet, sodass es auch darauf zurückgreifen kann.

Warum lässt das Fahrpersonal Fahrgäste ohne Maske einsteigen?

Das Fahrpersonal ist grundsätzlich dazu berechtigt, aber nicht dazu verpflichtet, Fahrgäste ohne Maske des Fahrzeugs zu verweisen.

Es gibt verschiedene Gründe, warum das so ist:

  • Würde das Fahrpersonal jeden Fahrgast kontrollieren, würde das zu Störungen des Betriebsablaufs und somit zu hohen Verspätungen führen.
  • Diskussionen mit Fahrgästen und das Prüfen von Ausnahmegenehmigungen würden für weitere Verzögerungen sorgen.
  • Die Kontrolle, ob die Maskenpflicht eingehalten wird, ist die Aufgabe der Ordnungsbehörden und unserer Kontrollteams.

Das Fahrpersonal ist auch dann nicht zum Einschreiten bei Verstoß gegen die Maskenpflicht durch einen Fahrgast verpflichtet, wenn ein weiterer Fahrgast dies verlangt.

Um die Maskenpflicht zu kontrollieren, sind zahlreiche Kontrollteams im ganzen Stadtgebiet unterwegs. Zusätzlich kontrolliert das Ordnungsamt und es finden vereinzelt Schwerpunktkontrollen mit der Polizei und derm Ordnungsamt statt.

Wie werden Fahrgäste geschützt?

Als ÖPNV-Anbieter steht es nicht in unserer Macht, alle Fahrgäste vor der Infektion mit dem Corona-Virus (Covid-19) zu schützen, da es sich hauptsächlich von Mensch zu Mensch überträgt.
Wir reinigen unsere Fahrzeuge jede Nacht gründlich. Darüber hinaus stehen an mehreren Haltestellen Reinigungsteams bereit, um die Haltestangen, -schlaufen etc. tagsüber zu desinfizieren.

Das Virus überträgt sich aber vor allem über Tröpfcheninfektion. Deshalb sind die Fahrgäste selbst gefragt. Wir appellieren daher an euch, diese Verhaltenshinweise zu befolgen, um Ansteckungen zu vermeiden:

  • Die Maskenpflicht gilt in den Fahrzeugen, aber auch im Haltestellenbereich und im KundenCenter.
  • Haltet in den Fahrzeugen so gut es geht zueinander Abstand. Verteilt euch im Fahrzeug und lasst die Plätze direkt neben anderen Fahrgästen möglichst frei.
  • Nutzt die gesamte Fahrzeuglänge zum Ein- und Ausstieg. Verteilt euch im Fahrzeug und an Haltestellen und haltet dabei Abstand zu anderen Fahrgästen.
  • Verzichtet an Haltestellen wenn möglich auf Essen, Trinken und Rauchen. Die Maske sollte dauerhaft angelegt sein. In U-Bahnhöfen und Fahrzeugen sind der Verzehr von Speisen und Getränken sowie das Rauchen grundsätzlich untersagt.
  • Bitte lasst die Fenster in den Bahnen dauerhaft geöffnet. Dauerhaftes Lüften hilft, das Infektionsrisiko zu reduzieren.
  • Bleibt soweit es geht zuhause und fahrt wenn möglich nicht zu Stoßzeiten. Wenn weniger Fahrgäste unterwegs sind, können sie mehr Abstand zueinander einhalten.
  • Kein Händeschütteln und Umarmen.
  • Nicht ins Gesicht fassen.
  • Wascht euch regelmäßig und gründlich die Hände: Mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife.

Werden die Türen der Fahrzeuge automatisch geöffnet?

An den Bahnen werden alle Türen automatisch durch das Fahrpersonal geöffnet. In Einzelfällen kann es vorkommen, dass das nicht passiert. Das liegt daran, dass bei manchen Fahrzeugen durch die automatische Öffnung aller Türen Türstörungen entstehen, die das Fahrpersonal dann an jeder Haltestelle händisch beheben muss, und so hohe Verspätungen entstehen. Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass die Türstörung es nötig macht, dass die Bahn in die Werkstatt muss und ausfällt.
Drückt in Bahnen, bei denen die automatische Türöffnung nicht funktioniert, die Knöpfe am besten mit eurem Ellbogen, einem Taschentuch o.ä.

In unseren Bussen werden automatisch alle Türen gleichzeitig geöffnet.

Wir setzen zudem Reinigungsteams ein, um die Fahrzeuge auch tagsüber regelmäßig zu desinfizieren.


Ab 24. April 2021

FFP2-Maske wird im ÖPNV Pflicht

Der deutsche Bundestag und Bundesrat haben die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Ab Samstag, 24. April, greifen bundesweit einheitliche Corona-Regeln ab einem 7-Tage-Inzidenzwert von 100 – für Fahrgäste ist damit das Tragen von FFP2-Masken (oder gleichwertigen, also KN95 oder N95) Pflicht.

Bitte beachtet folgende Punkte:

  • Die Maskenpflicht gilt in den Fahrzeugen, aber auch im Haltestellenbereich und im KundenCenter.
  • Die FFP2-Maskenpflicht gilt für alle Fahrgäste, auch für Kinder ab 6 Jahren.
    Kinder unter 6 müssen keine Maske tragen.
    Außerdem sind Fahrgäste, die aus medizinischen Gründen keine Masken tragen können, von der Maskenpflicht ausgenommen – diese müssen dann aber ein ärztliches Attest im Original mit sich führen.
  • Kontroll- und Servicepersonal muss im Kontakt mit Fahrgästen (mindestens) eine OP-Maske tragen. Es wurde jedoch mit FFP2-Masken ausgestattet und trägt diese auch in der Regel.
  • Haltet in den Fahrzeugen zueinander Abstand. Verteilt euch im Fahrzeug und lasst die Plätze direkt neben anderen Fahrgästen möglichst frei.
  • Nutzt die gesamte Fahrzeuglänge zum Ein- und Ausstieg. Verteilt euch im Fahrzeug und an Haltestellen und haltet dabei Abstand zu anderen Fahrgästen.
  • Verzichtet an Haltestellen wenn möglich auf Essen, Trinken und Rauchen. Die FFP2-Maske sollte dauerhaft angelegt sein. In U-Bahnhöfen und Fahrzeugen sind der Verzehr von Speisen und Getränken sowie das Rauchen grundsätzlich untersagt.
  • Bitte lasst die Fenster in den Bahnen dauerhaft geöffnet. Dauerhaftes Lüften hilft, das Infektionsrisiko zu reduzieren.
  • Fahrt wenn möglich nicht zu Stoßzeiten. Wenn weniger Fahrgäste unterwegs sind, können sie mehr Abstand zueinander einhalten.
  • Kinder unter 6 Jahren müssen weiterhin keine Maske tragen.

Ab 15. März 2021

Schulverkehr (E-Linien) wieder im Einsatz

Mitte März gibt es wieder mehr Präsenzunterricht an den Duisburger Schulen. Daher setzen wir wieder alle E-Linien für den Schulverkehr ein

Die Busse fahren nach den Zeiten, die im November angepasst wurden. Diese könnt ihr entweder in der Fahrplanauskunft erfahren oder in unseren aktuellen Verkehrsmeldungen.

Mit den E-Linien wollen wir dafür sorgen, dass die Anzahl von Schülerinnen und Schülern sowie Berufstätigen in Bussen und Bahnen etwas entzerrt wird.


Ab 11. Januar 2021

Tagsüber wieder Regelfahrplan

Ab Montag, 11.01.2021, fahren unsere Bus- und Bahnlinien tagsüber wieder nach dem üblichen Fahrplan.

Die Nachtexpresslinien (NE) fahren wie in den vergangenen Wochen nur sonntags zwischen 3.30 bis 7.30 Uhr, um die Berufspendler/innen zum Arbeitsort zu bringen.

myBUS, TaxiBusse und E-Wagen im Schülerverkehr fahren aufgrund der geringen Nachfrage beziehungsweise des ausgesetzten Schulbetriebes weiterhin nicht.

Die Fahrtzeiten können in der Fahrplanauskunft abgerufen werden.


Ab 18. Dezember 2020

myBUS wird vorerst eingestellt

Ab dem 18. Dezember 2020 ist myBUS vorerst nicht mehr an den Wochenenden im Einsatz.

Wir reagieren damit auf den von der Bundesregierung beschlossenen Shutdown und der damit einhergehenden rückläufigen Nachfrage.


Ab 16. November 2020

Verbesserter Service im KundenCenter

Ab dem 16. November 2020 gibt es drei Änderungen im KundenCenter, die zum Schutz von Fahrgästen und DVG-Angestellten beitragen:

  1. Im KundenCenter werden zwischen 11.15 und 14.45 Uhr zwei weitere Serviceplätze besetzt. Zu dieser Zeit sind die meisten Kund/innen vor Ort. Damit verkürzen wir die Wartezeit und sorgen durch eine bessere Verteilung der Kund/innen für mehr Schutz und Sicherheit.
  2. Da viele die Mittagspause nutzen, um das KundenCenter zu besuchen, verlegen wir auch die Pausenzeit vom Mittag auf den Vormittag. Zukünftig schließt das KundenCenter bereits zwischen 10.30 und 11 Uhr. In dieser Zeit finden der Schichtwechsel des Personals und eine intensive Reinigung statt.
  3. Fahrgäste, die mit EC-Karte zahlen wollen, können das nun bis zu einem Betrag von 25 Euro kontaktlos tun.

Ab 17. August 2020

Weitere Verstärkung der Maskenpflichtkontrollen

Ab dem 17. August 2020 wird die Kontrolle der Einhaltung der Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und an Haltestellen durch das Ordnungsamt und uns verstärkt.

Mitarbeiter/innen des Ordnungsamtes sind nun täglich gemeinsam mit unserem Kontrollpersonal unterwegs. Gegen Fahrgäste ohne Mund-Nasen-Schutz oder nicht korrekt angelegtem Schutz verhängen die Ordnungsamtmitarbeiter/innen sofort ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro. Ab der kommenden Woche werden wir die Zahl des Kontrollpersonals erneut aufstocken und die Kontrollen täglich noch einmal intensivieren. Damit gehen wir weiterhin konsequent gegen die Nichteinhaltung der Tragepflicht des Mund-Nasen-Schutzes vor.


Ab 01. August 2020

Vordereinstieg und Ticketkauf in vielen Bussen wieder möglich

Ab dem 1. August 2020 können unsere Fahrgäste in den meisten Bussen wieder vorne einsteigen, ihre Tickets abstempeln und Fahrkarten kaufen.

Wir haben inzwischen die meisten Busse mit Schutzscheiben im vorderen Bereich ausgestattet. Sie dienen als dauerhafte Möglichkeit zum Schutz von Fahrgästen und Fahrpersonal und sollen die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus minimieren.

Damit ihr die entsprechenden Busse erkennt, haben wir sie mit grünen Aufklebern gekennzeichnet. Alle weiteren Busse werden nach und nach umgerüstet und sind bis dahin weiterhin an ihren gelben Aufklebern erkennbar.


Ab 15. Juni 2020

Verstärkung der Kontrollen der Maskenpflicht durch DVG und Stadt Duisburg

Seit dem 27. April 2020 gilt in ganz Nordrhein-Westfalen die Maskenpflicht in Bus, Bahn, an den Haltestellen und beim Einkaufen. Ab dem 15. Juni 2020 werden die Kontrollen der Maskenpflicht durch uns und die Stadt Duisburg verstärkt.

Es wird täglich mehr Kontrollpersonal unterwegs sein, die neben den Tickets auch die Maskenpflicht überprüfen werden. Die Stadt Duisburg als Aufgabenträgerin des Öffentlichen Personennahverkehrs in Duisburg stellt dafür bis zum Jahresende zusätzliche Mittel in Höhe von rund einer halben Million Euro bereit. „Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist auf engem Raum wie in Bus und Bahn gesetzlich vorgeschrieben. Wer dies ignoriert und sich und andere nicht ausreichend schützt, verhält sich nicht nur äußerst unsolidarisch, sondern gefährdet seine Mitmenschen. Das werden wir nicht tolerieren“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.

Insgesamt wird die DVG die bisher eingesetzten Kontrollteams um zusätzliche 20 Personen erhöhen. Die Prüfer sind mit Mund-Nasen-Schutz, Handschuhen und Desinfektionsmittel ausgestattet. Ergänzt werden die täglichen Überprüfungen um zusätzliche Schwerpunktkontrollen, die in regelmäßigen Abständen erfolgen. Eine erste dieser mehrstündigen Kontrollen wird die DVG in der kommenden Woche gemeinsam mit dem städtischen Ordnungsamt und der Polizei an einem zentralen Haltepunkt durchführen. Verstöße gegen die Maskenpflicht ahnden die Ordnungsbehörden mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

In den ersten Wochen der Maskenpflicht hatten wir auf eine breit angelegte Informationskampagne gesetzt. Die Masken haben schnell das alltägliche Bild in Bus und Bahn geprägt. Das bestätigen auch die bisherigen Kontrollen der Ticketprüfer, die neben den Fahrscheinen auch das Einhalten der Tragepflicht des Mund-Nasen-Schutzes überprüft haben: Fahrgäste ohne Masken werden von den Prüfern zunächst freundlich aufgefordert, der Einhaltung nachzukommen. Geschieht dies nicht, macht die DVG von ihrem Hausrecht Gebrauch und verweist die Fahrgäste des Fahrzeugs.

Von den insgesamt rund 30.000 Fahrgästen, die in den vergangenen drei Wochen überprüft wurden, hält sich mit mehr als 90 Prozent die deutlich überwiegende Mehrheit an die Maskenpflicht. Knapp 3000 Personen mussten die Prüfer ansprechen, weil sie nur den Mund, aber nicht die Nase bedeckt hatten oder keine Maske trugen. Von ihnen zeigte sich ebenfalls die große Mehrheit einsichtig, rund 600 Personen wurden aufgefordert, die Bahn zu verlassen.


Ab 14. März 2020

Einstellung des Begleitservice

Zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern:
Begleitservice bis auf Weiteres eingestellt

Um in der aktuellen Situation im Umgang mit dem Corona-Virus das Infektionsrisiko zu verringern, haben wir außerdem entschieden, den Begleitservice ab Montag, 16. März, bis auf Weiteres einzustellen.

Es besteht unsererseits die Sorge, dass einer unserer Mitarbeiter womöglich Überträger der Krankheit seien könnte und das Virus dann an eine Person einer infektionsempfänglichen Risikogruppe weitergeben würde.

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme.