Eine computergenerierte Darstellung des Coronavirus

Unsere Maßnahmen in Sachen Corona-Virus

Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Fahrgäste und des Fahrpersonals steht für uns bei der DVG an oberster Stelle. Mit unseren Maßnahmen in Sachen Corona-Virus möchten wir das Infektionsrisiko verringern. 

Deshalb setzen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auf vorbeugende Maßnahmen. Diese aktualisieren wir immer dann, wenn es Neuigkeiten gibt. Unter jeder Maßnahme findet ihr auch die Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema. Dir fallen weitere Fragen ein? Bei Facebook kannst du sie loswerden. Oder du schreibst uns eine E-Mail.

Mit einem Klick gelangst du zur jeweiligen Maßnahme:

Gültig ab 12.08.2020:

Maßnahme 11: Regelfahrplan nach den Sommerferien, doch mit ein paar Neuerungen

Gültig ab 01.08.2020:

Maßnahme 10: Einstieg vorne & Ticketverkauf wieder möglich


Gültig ab 03.07.2020:

Maßnahme 9: myBUS fährt wieder – mit besonderen Hygienemaßnahmen


Gültig ab 15.06.2020:

Maßnahme 8: DVG und Stadt Duisburg intensivieren die Kontrollen der Maskenpflicht


Gültig ab 27.04.2020:

Maßnahme 7: Maskenpflicht, tagsüber Regelfahrplan, KundenCenter öffnet


Gültig ab 20.04.2020:

Maßnahme 6: Mund-Nasen-Bedeckung in Bus und Bahn

Maßnahme 5: Verstärkter Fahrplan


Gültig ab 18.03.2020:

Maßnahme 4: Angepasster Fahrplan


Gültig ab 14.03.2020:

Maßnahme 3: Begleitservice eingestellt

Maßnahme 2: KundenCenter geschlossen

Maßnahme 1: Einstieg hinten


Maßnahme 11

NachtExpresse und TaxiBusse fahren wieder

Ab dem 12. August 2020 fahren NachtExpresse und TaxiBusse wieder – es gibt jedoch ein paar Fahrplanänderungen, die aber nichts mit Corona zu tun haben.

Nach den Sommerferien fahren wir wieder Tag und Nacht nach dem Regelfahrplan. Jedoch gibt es ein paar Änderungen, die bereits im März beschlossen worden sind. Beispielsweise fahren alle Bus- und Bahnlinien Samstagmorgens früher los, dafür endet das Nachtnetz entsprechend früher. Auf ein paar Linien gibt es zudem Wegänderungen. Alles Informationen dazu findet ihr auf der Seite Fahrplanänderungen.


Maßnahme 10

Vordereinstieg und Ticketkauf in vielen Bussen wieder möglich

Ab dem 1. August 2020 können unsere Fahrgäste in den meisten Bussen wieder vorne einsteigen, ihre Tickets abstempeln und Fahrkarten kaufen.

Wir haben inzwischen die meisten Busse mit Schutzscheiben im vorderen Bereich ausgestattet. Sie dienen als dauerhafte Möglichkeit zum Schutz von Fahrgästen und Fahrpersonal und sollen die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus minimieren.

Damit ihr die entsprechenden Busse erkennt, haben wir sie mit grünen Aufklebern gekennzeichnet. Alle weiteren Busse werden nach und nach umgerüstet und sind bis dahin weiterhin an ihren gelben Aufklebern erkennbar.


Maßnahme 9

myBUS fährt wieder – neue Hygienemaßnahmen

Ab dem 03. Juli 2020 ist myBUS wieder am Wochenende für Fahrgäste im Einsatz: freitags und samstags jeweils von 18 bis 2 Uhr.

Aufgrund der aktuellen Situation müssen folgende Hygienemaßnahmen getroffen werden:

  • Auch bei der Nutzung von myBUS muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Ein Aufkleber an den Bussen weist auf die Maskenpflicht hin.
  • Zwischen Fahrgästen und Fahrern gibt es eine Schutzscheibe.
  • Es stehen pro Fahrzeug maximal drei Sitzplätze zur Verfügung.

Maßnahme 8

Verstärkung der Kontrollen der Maskenpflicht durch DVG und Stadt Duisburg

Seit dem 27. April 2020 gilt in ganz Nordrhein-Westfalen die Maskenpflicht in Bus, Bahn, an den Haltestellen und beim Einkaufen. Ab dem 15. Juni 2020 werden die Kontrollen der Maskenpflicht durch uns und die Stadt Duisburg verstärkt.

Es wird täglich mehr Kontrollpersonal unterwegs sein, die neben den Tickets auch die Maskenpflicht überprüfen werden. Die Stadt Duisburg als Aufgabenträgerin des Öffentlichen Personennahverkehrs in Duisburg stellt dafür bis zum Jahresende zusätzliche Mittel in Höhe von rund einer halben Million Euro bereit. „Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist auf engem Raum wie in Bus und Bahn gesetzlich vorgeschrieben. Wer dies ignoriert und sich und andere nicht ausreichend schützt, verhält sich nicht nur äußerst unsolidarisch, sondern gefährdet seine Mitmenschen. Das werden wir nicht tolerieren“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.

Insgesamt wird die DVG die bisher eingesetzten Kontrollteams um zusätzliche 20 Personen erhöhen. Die Prüfer sind mit Mund-Nasen-Schutz, Handschuhen und Desinfektionsmittel ausgestattet. Ergänzt werden die täglichen Überprüfungen um zusätzliche Schwerpunktkontrollen, die in regelmäßigen Abständen erfolgen. Eine erste dieser mehrstündigen Kontrollen wird die DVG in der kommenden Woche gemeinsam mit dem städtischen Ordnungsamt und der Polizei an einem zentralen Haltepunkt durchführen. Verstöße gegen die Maskenpflicht ahnden die Ordnungsbehörden mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

In den ersten Wochen der Maskenpflicht hatten wir auf eine breit angelegte Informationskampagne gesetzt. Die Masken haben schnell das alltägliche Bild in Bus und Bahn geprägt. Das bestätigen auch die bisherigen Kontrollen der Ticketprüfer, die neben den Fahrscheinen auch das Einhalten der Tragepflicht des Mund-Nasen-Schutzes überprüft haben: Fahrgäste ohne Masken werden von den Prüfern zunächst freundlich aufgefordert, der Einhaltung nachzukommen. Geschieht dies nicht, macht die DVG von ihrem Hausrecht Gebrauch und verweist die Fahrgäste des Fahrzeugs.

Von den insgesamt rund 30.000 Fahrgästen, die in den vergangenen drei Wochen überprüft wurden, hält sich mit mehr als 90 Prozent die deutlich überwiegende Mehrheit an die Maskenpflicht. Knapp 3000 Personen mussten die Prüfer ansprechen, weil sie nur den Mund, aber nicht die Nase bedeckt hatten oder keine Maske trugen. Von ihnen zeigte sich ebenfalls die große Mehrheit einsichtig, rund 600 Personen wurden aufgefordert, die Bahn zu verlassen.


Die Ergebnisse der Maskenpflichtkontrollen

Woche Ingesamt kontrolliert Beanstandungen in Fahrzeugen davon des Fahrzeugs verwiesen Beanstandungen an Haltestellen davon der Haltestelle verwiesen
1 8.302 556 65 480 0
2 8.837 474 63 827 0
3 9.949 747 51 931 0
4 12.317 1.111 72 948 0
5 12.558 526 46 1.185 0
6 10.935 403 82 1.124 0
7 10.291 649 103 1.186 0

Maßnahme 7

Maskenpflicht in NRW, tagsüber Regelfahrplan, das KundenCenter öffnet wieder

Ab 27. April 2020 gilt in ganz Nordrhein-Westfalen die Maskenpflicht in Bus, Bahn und beim Einkaufen. Zudem gab es weitere Lockerungen bei den Beschränkungen des öffentlichen Lebens. Deshalb öffnet das KundenCenter wieder und wir fahren (fast) den regulären Fahrplan.

Wir reagieren auf die aktuellen Beschlüsse der Landesregierung und auf die Lockerung der Beschränkungen des öffentlichen Lebens.

Deshalb werden ab Montag, 27. April, diese Maßnahmen umgesetzt:

1. Busse und Bahnen fahren tagsüber wieder nach dem Regelfahrplan

Gemeinsam mit der Stadt Duisburg haben wir entschieden, den Normalbetrieb mit Bussen und Bahnen tagsüber wieder aufzunehmen. Die NachtExpressbusse fahren am Wochenende und an Feiertagen ab circa 3.30 Uhr. Wir passen den Fahrplan damit an die aktuelle Situation an und sorgen gleichzeitig dafür, dass es in den Fahrzeugen nicht zu voll wird. Ab Montag sind alle Busse und Bahnen unterwegs, die uns zur Verfügung stehen.

Bahnen
Die Bahnen der Linien 901, 903 und U79 fahren ab Montag tagsüber wieder nach dem Regelfahrplan. Auf der Linie 901 kommen daher zwischen den Haltestellen „Obermarxloh Schleife“ und „Scholtenhofstraße“ wieder Busse statt Bahnen zum Einsatz. Am Wochenende fahren die Bahnen nach dem regulären Samstags- beziehungsweise Sonntagsfahrplan.

Busse
Die Busse fahren tagsüber wieder nach dem Regelfahrplan. Am Wochenende fahren die Busse nach dem regulären Samstags- beziehungsweise Sonntagsfahrplan. Im Schülerverkehr (E-Buslinien) gab es einige Verbesserungen, die Details dazu findet ihr auf dieser Seite.

Der Vordereinstieg ist weiterhin nicht möglich, bitte nutzt die hinteren Türen und kauft Tickets alternativ an den Fahrkartenautomaten, in den DVG-Vorverkaufsstellen und in der VRR- oder Handyticket-App.

Nachtnetz
Samstags, sonntags und an Feiertagen fahren die NachtExpressbusse ab circa 3.30 Uhr, vor allem um die Berufspendler zum Arbeitsort zu bringen. Taxibusse und myBUS entfallen aufgrund der mangelnden Nachfrage weiterhin.

2. DVG-KundenCenter öffnet wieder

Das KundenCenter am Harry-Epstein-Platz öffnet ab dem kommenden Montag, 27. April, wieder. Es gelten die bekannten Öffnungszeiten: Montags bis freitags 7 bis 18.30 Uhr und samstags 9 bis 13 Uhr.

Bitte kommt nur ins KundenCenter, wenn wir euer Anliegen nicht auf einem anderen Weg lösen können, also per E-Mail, telefonisch unter 0203 604 4555 oder an unseren innovativen Ticketautomaten mit Videoberatung.

Die Sicherheit unserer Fahrgäste und Mitarbeiter/innen steht für uns immer an oberster Stelle. Richtschnur sind die aktuell geltenden Hygienevorschriften:

  • Wir sorgen dafür, dass der notwendige Abstand im KundenCenter eingehalten werden kann. Unser Service-Personal wird daher nur eine begrenzte Anzahl von Kund/innen ins KundenCenter lassen.
  • Außerdem müssen die Kund/innen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Eine Schutzscheibe zwischen Mitarbeiter/in und Kund/in bieten weiteren Schutz vor einer möglichen Infektion.
  • Ein- und Ausgang sind zudem jeweils voneinander getrennt.

3. Maskenpflicht in Bus und Bahn

Ab Montag, 27. April, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Bussen und Bahnen in Nordrhein-Westfalen Pflicht. Dies hat die Landesregierung gestern beschlossen, das betrifft somit auch unsere Fahrgäste.

Ihr könnt auch selbst genähte oder gebastelte Stoffmasken oder alternativ Schals sowie Halstücher tragen. Medizinische Mund- oder Atemschutzmasken sind kein Muss. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung machen wir in den Einstiegsbereichen der Fahrzeuge durch entsprechende Aufkleber kenntlich und wir weisen mit Durchsagen darauf hin. Eine Anleitung, wie man schnell und einfach eine Mund-Nasen-Bedeckung basteln kann, findet ihr gleich unter diesem Text.


Schnell, günstig, einfach: unsere Bastelanleitung

Warum muss ich eine Mund-Nasen-Bedeckung in Bus und Bahn tragen?

Das Land NRW hat verfügt (§ 12 a CoronaSchVO), dass es ab 27. April 2020 eine Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und beim Einkaufen gibt. Somit sind unsere Fahrgäste laut Landesverordnung dazu verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen.

Die MNB dient dazu, die vom Träger oder der Trägerin ausgehende Infektionsgefahr zu reduzieren, weil sie ausgestoßenen Tröpfchenpartikel abfängt. Durch das Tragen einer MNB schützt ihr also die anderen Fahrgäste – und sie euch. Die Maskenpflicht gilt in Fahrzeugen und Anlagen des ÖPNV, also auch an Bushaltestellen, Bahnhöfen usw.

Wer muss eine Maske oder Mund-Nasen-Bedeckung in Bus und Bahn tragen?

Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren und auch nicht für Personen, denen die notwendige Einsichtsfähigkeit fehlt oder die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.

Das Fahrpersonal muss übrigens keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Die Begründung findet ihr weiter unten.

Helfen Masken aus Stoff überhaupt?

Masken an sich töten keine Viren. Jedoch können sie dabei helfen, dass in Bus und Bahn weniger Viren in der Luft verteilt werden. Unter den Fahrgästen kann der empfohlende Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern nicht immer eingehalten werden. Durch das Tragen des Mund-Nase-Schutzes kann man jedoch dazu beitragen, der schnellen Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzusteuern.
Wir orientieren uns unter anderem an den Empfehlungen der Bundesregierung und des Robert-Koch-Instituts.

Ich habe keine Maske, und jetzt?

Unsere Fahrgäste müssen keine medizinischen Masken tragen und auch keine Unsummen ausgeben.

Medizinische Schutzmasken sollten sowieso dem medizinischen Fachpersonal vorbehalten sein, solange diese nicht hinreichend am Markt verfügbar sind.

Als Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) sind neben OP-Masken auch selbstgenähte oder gebastelte Stoffmasken oder über das Gesicht gezogene Schals und Tücher in Ordnung. Es genügt jeder Schutz, der geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen, Aussprache zu verringern. Ein Video, wie man sich ganz einfach aus einem Stück Stoff und zwei Gummiringen eine MNB basteln kann, findet ihr weiter oben.

Achtet bitte darauf, dass der Stoff eine heiße Wäsche in der Waschmaschine übersteht und stellt am besten direkt mehrere Mund-Nasen-Bedeckungen her. So seid ihr auf der sicheren Seite, weil ihr immer eine saubere MNB zur Hand habt. Wascht die MNB nach jedem Tragen bei mindestens 60 Grad und fasst sie während des Tragens nicht an.

Warum muss ich eine Maske tragen, das Fahrpersonal aber nicht?

Wir haben unser Fahrpersonal mit einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) ausgestattet.
Da in den Bussen nur hinten ein- und ausgestiegen werden darf und durch das Absperren der vorderen Sitzreihe, hat das Fahrpersonal genügend Abstand zu den Fahrgästen und ist so schon gut geschützt.
Das Fahrpersonal in den Bahnen ist in der Fahrerkabine alleine und daher ebenfalls geschützt.

Verlässt das Fahrpersonal diesen abgeschirmten Raum im Fahrzeug und tritt in Kundenkontakt, z. B. zur Unterstützung Mobilitätsbeeinträchtigter beim Einstieg oder zum Beheben einer Störung, muss es eine MNB tragen.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung über einen längeren Zeitraum kann zu einer Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit führen. Wir überlassen daher unserem Fahrerpersonal die Entscheidung, die MNB zu tragen.

Für Fahrgäste ist es oft schwieriger, den Abstand von 1,5 bis 2 Metern in Bus und Bahn einzuhalten. Daher sind alle Fahrgäste durch die Verfügung des Landes NRW dazu verpflichtet, in unseren Fahrzeugen eine MNB zu tragen.

Warum lässt der/die Fahrer/in Fahrgäste ohne Maske einsteigen?

Das Fahrpersonal ist grundsätzlich dazu berechtigt, aber nicht dazu verpflichtet, Fahrgäste ohne Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) des Fahrzeugs zu verweisen.

Es gibt verschiedene Gründe, warum das so ist:

  • Würde das Fahrpersonal jeden Fahrgast kontrollieren, würde das zu Störungen des Betriebsablaufs und somit zu hohen Verspätungen führen.
  • Diskussionen mit Fahrgästen und das Prüfen von Ausnahmegenehmigungen würden für weitere Verzögerungen sorgen.
  • Die Kontrolle, ob die Maskenpflicht eingehalten wird, ist die Aufgabe der Ordnungsbehörden.

Das Fahrpersonal ist auch dann nicht zum Einschreiten bei Verstoß gegen die Maskenpflicht durch einen Fahrgast verpflichtet, wenn ein weiterer Fahrgast dies verlangt.

Gibt es Ausnahmen von der Maskenpflicht?

Ja. Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder, die noch nicht zur Schule gehen. Von der Maskenpflicht ist befreit, wer aus medizinischen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann. Außerdem kann die Maske aus bestimmten Gründen vorübergehend abgelegt werden, beispielsweise zur Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen.
Quelle: Wir in NRW - Landesportal

Maßnahme 6

Zum Schutz aller: Mund-Nasen-Bedeckung in Bus und Bahn

Um das Infektionsrisiko zu verringern, bitten wir darum, ab sofort eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen, wenn ihr in Bus oder Bahn unterwegs seid.

Damit folgen wir der dringenden Empfehlung der Behörden und gehen einen weiteren Schritt zum Schutz der Fahrgäste und des Fahrpersonals.

Vor allem in Bus und Bahn kann das Einhalten des Mindestabstandes zur Herausforderung werden.
Deshalb bitten wir unsere Fahrgäste, in der aktuellen Situation eine MNB zu tragen. So können wir alle dazu beitragen, mögliche Infektionsketten zu unterbrechen und die Ausbreitung des Virus weiter einzudämmen. Helft bitte mit und schützt euch und andere.

Auch unser Fahrpersonal wird mit einer MNB ausgestattet. Je mehr Menschen einen solchen Schutz tragen, umso geringer wird die Gefahr, sich in Bus und Bahn anzustecken. Dabei sind medizinische Mund- oder Atemschutzmasken kein Muss. Es können auch selbst genähte Stoffmasken oder alternativ Schals sowie Halstücher getragen werden.

Die Aufforderung zum Tragen einer MNB werden auch durch Aufkleber in den Einstiegsbereichen der Fahrzeuge für alle sichtbar sein.


Maßnahme 5

Verstärktes Verkehrsangebot ab 20.04.2020

Leicht erhöhte Nachfrage, viele bleiben daheim, doch Läden öffnen:
Erhöhter Takt, weiterhin Fahrten von 4 bis 23 Uhr, weiterhin kein Nachtnetz

Wir sorgen in der Coronakrise weiterhin dafür, dass alle, die mit Bus oder Bahn zur Arbeit oder einkaufen müssen, an ihr Ziel kommen. Dazu passen wir den Fahrplan regelmäßig an und verstärken nach den Osterferien (ab Montag, 20. April) den Fahrplan. Gleichzeitig bitten wir euch weiterhin, auf nicht notwendige Fahrten zu verzichten.

Bahnen

Linie 901 montags bis freitags

Um 7.11 Uhr ab der Haltestelle „Scholtenhofstraße“ und um 7.58 Uhr ab der Haltestelle „König-Heinrich-Platz“ setzen wir zwei zusätzliche Bahnen Richtung Zoo/Uni ein. Die Bahnen der Linie 901 fahren montags bis freitags weiterhin im 15-Minuten-Takt zwischen den Haltestellen „Mülheim Hauptbahnhof“ und „Obermarxloh Schleife“.

Linie 903 montags bis freitags

Montags bis freitags verstärken wir den Takt zu den Stoßzeiten. Zwischen 6.30 und 8.30 Uhr und zwischen 12 und 16 Uhr fahren die Bahnen der Linie 903 im 7,5-Minuten-Takt. Ansonsten fahren sie im 15-Minuten-Takt.

U79 montags bis freitags

Alle Bahnen der Linie U79 fahren montags bis freitags in einem 15-Minuten-Takt bis zur Haltestelle „Meiderich Bahnhof“.

901, 903 und U79 samstags und sonntags

Die Bahnen fahren samstags nach dem Samstagsfahrplan in einem 15-Minuten-Takt.

Sonntags fahren die Bahnen nach dem Sonntagsfahrplan in einem 30-Minuten-Takt. An beiden Tagen fahren sie jeweils zwischen 4 und 23 Uhr.

Busse

Ab Montag (20. April) fahren die Schulbusse (E-Linien) wieder von montags bis freitags. Das schafft ein zusätzliches Angebot in den Stoßzeiten und dient gleichzeitig zur Vorbereitung der schrittweisen Öffnung von Schulen.

Die Busse der Linie 933 fahren von 7 bis 18 Uhr im 15-Minuten-Takt.

Die Busse der Linie 908 fahren von 7 bis 9 Uhr und von 12.30 bis 15 Uhr ebenfalls im 15-Minuten-Takt.

Zu den anderen Zeiten fahren die Busse alle 30 Minuten. Zudem setzen wir auf der Linie 941 ausschließlich Gelenkbusse ein.

Bei den anderen Buslinien bleibt es wie bisher, die NachtExpresse, TaxiBusse und myBUS entfallen weiterhin.

Wenn ihr weitere Fragen habt, könnt ihr euch an den telefonischen Kundenservice wenden. Er steht von montags bis freitags zwischen 7 und 18 Uhr unter 0203 60 44 555 zur Verfügung.

Außerdem ist der DVG-Kundenservice auch per E-Mail zu erreichen.

Maßnahme 4

Angepasstes Verkehrsangebot ab 18.03.2020

Geringere Nachfrage, viele bleiben daheim:
Angepasster Takt, Fahrten von 4 bis 23 Uhr, kein Nachtnetz

Update:
Die Fahrplandaten sind nun in der Fahrplanauskunft hinterlegt. Ihr könnt also einfach Start, Ziel und Uhrzeit eingeben und bekommt die passende Verbindung angezeigt: Zur Fahrplanauskunft


Ab 18.03.2020 fahren die Busse und Bahnen montags bis samstags zwischen 4 und 23 Uhr mit der Taktung des Samstagfahrplans. Die Bahnlinie 901 fährt mit diesem Fahrplan den kompletten Weg als Bahn, es gibt also vorläufig keinen Schienenersatzverkehr (SEV) mehr.

Auch am Sonntag fahren die Busse und Bahnen ab 4 Uhr morgens. Die Busse fahren sonntags im 60-Minuten-Takt, die Bahnen im 30-Minuten-Takt.

Ein durchgängiges Nachtnetz wird es vorerst nicht mehr geben. Die Nachtexpressbusse, Taxibusse und myBUS entfallen.

Auch die Rheinbahn hat ihren Fahrplan entsprechend umgestellt. Dies hat aber keine Auswirkungen auf die Fahrten der Linie U79, da die Rheinbahn ebenfalls nach Samstagfahrplan fährt.

Wenn ihr weitere Fragen habt, könnt ihr euch an den telefonischen Kundenservice wenden. Er steht von montags bis freitags zwischen 7 und 18 Uhr unter 0203 60 44 555 zur Verfügung.

Außerdem ist der DVG-Kundenservice auch per E-Mail zu erreichen.

Warum wird der Fahrplan eingeschränkt?

Mit der Fahrplananpassung reagieren wir auf die Schließung von Schulen, Kindertagesstätten und darauf, dass viele Beschäftigter nun im Homeoffice arbeiten. Dadurch wird die Nachfrage geringer.

Wir stellen damit auch sicher, dass unsere Fahrgäste auch in dieser schwierigen Phase mobil bleiben und sicher von A nach B kommen. Ziel der geplanten vorübergehenden Fahrplanänderung ist es, einen möglichst stabilen und zuverlässigen Betrieb anbieten zu können, falls es vermehrt zu Personalausfällen kommt.

Führen weniger Fahrten nicht automatisch zu volleren Fahrzeuge?

Wir haben uns bei der Fahrplananpassung an Maßnahmen wie Schulschließungen etc. sowie an den Fahrgastzahlen orientiert. Schulen und Kindertagesstätten wurden geschlossen, immer mehr Menschen arbeiten von daheim aus, betreuen ihre Kinder und befolgen das Kontaktverbot.

Bus und Bahn werden nur noch von denjenigen genutzt, die darauf angewiesen sind. Also von Menschen, die zur Arbeit müssen, Angehörige versorgen oder einen Arzttermin haben. Die Fahrgastzahlen haben sich deutlich verringert.

Wir beobachten weiterhin die Entwicklungen. In Bussen werden die Fahrgäste automatisch gezählt und unser Fahrpersonal meldet der Leitstelle täglich, wie voll das jeweilige Fahrzeug während ihrer Schicht war. Auch Fahrgäste geben uns Hinweise, deshalb wurden bereits kurz nach der Umstellung des Fahrplans mehr Bahnen auf den Linien 903 und U79 eingesetzt.

Was bedeutet die Kontaktsperre für den DVG-Fahrplan?

Seit 23. März gilt in ganz Deutschland die Kontaktsperre. Jedoch gilt sie nicht für den ÖPNV. Armin Laschet, der Ministerpräsident von NRW sagte: „Das Aufrechterhalten des öffentlichen Personen-Nahverkehrs ist eine Aufgabe, die gerade der Bekämpfung der Pandemie dient.“

Pflegekräfte, Supermarktangestellte und viele weitere Berufsgruppen, die unverzichtbar für die Gesellschaft sind, müssen weiterhin zur Arbeit. Deshalb ändert die Kontaktsperre vorerst nichts an unserem angepassten Fahrplan.

Kann man Abonnements pausieren, wenn man das Ticket nicht nutzt?

Wenn z. B. der Arbeits- oder Schulweg entfällt und den Empfehlungen gefolgt wird, daheim zu bleiben, können Abo-Tickets pausiert werden. Bei SchokoTickets gilt diese Regelung jedoch nur für Selbstzahler, nicht für die vom Amt bezuschussten Tickets. Eine nachträgliche Erstattung (z. B. für März) ist nicht möglich.

Wer eine Ticketpause einlegen möchte, schreibt bitte eine E-Mail an unseren Kundenservice

Bitte gebt dabei die Ticketnummer an oder Name, Adresse und Geburtsdatum, damit die Kolleg/innen das richtige Ticket finden können. Und natürlich auch, ab und bis wann pausiert werden soll.

Da momentan viele Mails bei dem Kundenserviceteam eingehen bitten wir um Verständnis, dass die Antwort etwas länger dauern kann als sonst.

Werden die Türen der Fahrzeuge automatisch geöffnet?

An den Bahnen werden alle Türen automatisch durch das Fahrpersonal geöffnet.

In unseren Bussen ist das nicht möglich. Es könnten nur alle Türen gleichzeitig geöffnet werden – also auch die Tür ganz vorne, die derzeit nicht benutzt werden soll. Wenn ihr also in Bussen unterwegs seid, drücke die Knöpfe am besten mit eurem Ellbogen, einem Taschentuch o.ä.

Wir setzen aber auch Reinigungsteams ein, um die Fahrzeuge auch tagsüber regelmäßig zu desinfizieren.

Wie werden Fahrgäste geschützt?

Als ÖPNV-Anbieter steht es nicht in unserer Macht, jeden Fahrgast vor der Infektion mit dem Corona-Virus (Covid-19) zu schützen, da es sich hauptsächlich von Mensch zu Mensch überträgt.
Wir reinigen unsere Fahrzeuge jede Nacht gründlich. Darüber hinaus stehen an mehreren Haltestellen Reinigungsteams bereit, um die Haltestangen, -schlaufen etc. tagsüber zu desinfizieren.

Das Virus überträgt sich aber vor allem über Tröpfcheninfektion. Deshalb sind die Fahrgäste selbst gefragt. Wir appellieren daher an euch, diese Verhaltenshinweise zu befolgen, um Ansteckungen zu vermeiden:

Maßnahme 3

Einstellung des Begleitservice

Zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern:
Begleitservice bis auf Weiteres eingestellt

Um in der aktuellen Situation im Umgang mit dem Corona-Virus das Infektionsrisiko zu verringern, haben wir außerdem entschieden, den Begleitservice ab Montag, 16. März, bis auf Weiteres einzustellen.

Es besteht unsererseits die Sorge, dass einer unserer Mitarbeiter womöglich Überträger der Krankheit seien könnte und das Virus dann an eine Person einer infektionsempfänglichen Risikogruppe weitergeben würde.

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme.

Maßnahme 2

Schließung des KundenCenters

Zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern:
Kundencenter bis auf Weiteres geschlossen

Um in der aktuellen Situation im Umgang mit dem Corona-Virus das Infektionsrisiko zu verringern, setzen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auf vorbeugende Maßnahmen.

Aus diesem Grund haben wir entschieden, das KundenCenter am Harry-Epstein-Platz ab Montag, 16. März, bis auf Weiteres zu schließen.

Diese Entscheidung wurde als Vorsichtsmaßnahme und zum Schutz unserer Kunden und unserer Mitarbeiter getroffen. Es gibt derzeit keinen Corona-Verdachtsfall oder gar einen Ausbruch bei uns.

Was mache ich, wenn ich ins KundenCenter muss?

Alle Anliegen, für die ihr sonst das KundenCenter aufgesucht hättet, könnt ihr auch auf verschiedenen anderen Wegen klären:

Der telefonische Kundenservice steht von montags bis freitags zwischen 7 und 18 Uhr unter 0203 604 4555 zur Verfügung.

Außerdem ist der Kundenservice per E-Mail zu erreichen.

Solange das KundenCenter geschlossen bleibt, könnt ihr eure Angelegenheit täglich von 6 bis 22 Uhr auch an unseren Kundenterminals an diesen Haltestellen klären:

  • Münchener Straße
  • Rathaus
  • Meiderich Bf
  • Kesselsberg
  • König-Heinrich-Platz (2x)
  • Auf dem Damm
  • Marxloh Pollmann

Was mache ich, wenn ich etwas verloren habe und das Fundbüro brauche?

Du hast etwas im Bus, in der Bahn oder an einer Haltestelle verloren? Dann schreibe eine E-Mail an fundbuerodvg-duisburg "«@&.de und beschreibe genau, was, wann und wo du es verloren hast.

Aufgrund der aktuellen Lage bekommst du vorerst nur dann eine Antwort, wenn dein verlorener Gegenstand tatsächlich im Fundbüro gelandet ist.

 

Außerdem können vorerst nur wichtige Fundsachen (z. B. Schlüssel, Portemonnaie, Handy) nach Terminabsprache im Zeitraum 8.00 – 16.00 Uhr rausgegeben werden.

 

Wir bitten um Verständnis.